Verwendung der Passwort Synchronisation
Zuerst muss natürlich der angegebene Transport in alle beteiligten Systeme importiert werden. Dieser Transport wird von uns von 4.7 bis 7.0 eingesetzt.
Dann sollte ein Quellsystem festgelegt werden (z.B. das Entwicklungssystem), von welchem aus die Benutzer synchronisiert werden. In diesem System muss nun hinterlegt werden, auf welche Systeme die Passwörter synchronisiert werden sollen.
Da SAP mit Basis 7.0 die Kennwort-Hashes stark verändert hat, ist es bei Mischung von Systemen <= 6.40 und >= 7.00 notwendig, dass das Quellsystem 6.40 oder kleiner ist. Sonst können die synchronisierten Kennwörter nicht mehr gelesen werden in den Systemen <= 6.40. Es besteht natürlich auch die Möglichkeit, 2 verschiedene Passwort-Synchronisations-Domänen aufzubauen.
Zu jedem System muss eine funktionierende RFC-Verbindung existieren (auch zum eigenen). Diese RFC-Verbindungen sollten so aufgebaut sein, dass kein Benutzer benötigt wird, um die Verbindungen zu nutzen. Da man nur pro System 1 Verbindung benötigt, bietet sich ggf. eine Verbindung in den Mandanten 000 an.
Nun wird in der Tabelle /CONSOLUT/PWDEST der Name der RFC-Verbindung eingetragen. Die Spalte "Never" legt fest, ob es erlaubt ist, die Option "Passwords never change" in diesem System zu verwenden oder nicht (leer = nein, X = ja). Somit hat dieser Schalter jeweils nur im Zielsystem seine Wirkung.
Melden Sie sich nun unter dem Benutzer an, dessen Passwörter sie synchronisieren möchten.
Das Programm wird wie folgt aufgerufen: /CONSOLUT/PW_START
Sie haben hier die Möglichkeit, einen Haken bei "Passwords never change" zu setzen. Wenn dieser Haken gesetzt wird, laufen die Passwörter des Benutzers nicht mehr ab (sofern dies in der Tabelle /CONSOLUT/PWDEST im Zielsystem erlaubt wurde)!
Bei Fragen und Problemen steht Ihnen unser Team unter http://forum.consolut.net zur Verfügung.







