ABAPCALL_SCREEN - CALL SCREEN
General Data in Customer Master ROGBILLS - Synchronize billing plansDiese Dokumentation steht unter dem Copyright der SAP AG.
CALL SCREEN
Syntax
CALL SCREEN dynnr
[STARTING AT col1 lin1
[ENDING AT col2 lin2]].
Zusatz:
... STARTING AT col1 lin1 [ENDING AT col2 lin2]
Wirkung
Diese Anweisung ruft das Dynpro mit der in dynnr angegebenenDynpro-Nummerauf. Für dynnr wird ein Datenobjekt vom Typ n der Länge 4 erwartet. Mit dem Aufruf wird eine neueDynpro-Folgegestartet, die in die aktuelle Dynpro-Folge eingebettet ist. Das Dynpro mit der Dynpro-Nummer dynnrist das Einstiegs-Dynpro der Dynpro-Folge. Es können maximal 50 Dynpro-Folgen in eine durch einen Transaktionscode gestartete Dynpro-Folge geschachtelt werden.
Die aufgerufene Dynpro-Folge wird beendet, wenn eines der beteiligten Dynpros zumFolge-Dynpromit der Nummer 0 verzweigt. Danach wird der Programmablauf hinter CALL SCREEN fortgesetzt.
Die Anweisung CALL SCREEN greift auf die Dynpros des jeweiligenHauptprogramms der aktuellenProgrammgruppezu und diese arbeiten mit den globalen Daten und den Dialogmodulen des Hauptprogramms. Außerbeim Aufruf eines Dynpros in einem extern aufgerufenen Unterprogramm handelt es sich beim Hauptprogrammin der Regel um das aktuelle Programm. Wenn das angegebene Dynpro nicht im Hauptprogramm der Programmgruppe enthalten ist, kommt es zu einer unbehandelbaren Ausnahme.
Standardmäßig werden die Bildschirmbilder aller Dynpros der aufgerufenen Dynpro-Folge im aktuellen Fenster angezeigt. Mit dem Zusatz STARTING AT kann ein modales Dialogfenster geöffnet werden.
Zusatz
... STARTING AT col1 lin1 [ENDING AT col2 lin2]
Wirkung
Mit dem Zusatz STARTING AT wird ein neuer Pop-up-Level geöffnet und alle Bildschirmbilder der aufgerufenen Dynpro-Folge werden in einemmodalen Dialogfenster angezeigt. Die linke obere Ecke des Dialogfensters wird durch die Werte in col1und lin1 für Spalte und Zeile bestimmt. Die Werte beziehen sich auf das Fenster mit demPop-up-Level 0. Die rechte untere Ecke wird entweder automatisch gesetzt oder kann in col2 undlin2 hinter ENDING AT angegeben werden. Für col1, lin1, col2und lin2 werden Datenobjekte vom Typ i erwartet. Die Werte von col1, lin1sollten kleiner als die von col2, lin2 sein, ansonsten ist das Verhalten undefiniert. Der maximale Pop-up-Level ist 9.
Hinweise
- Das aufgerufene Dynpro sollte kein Selektionsbild sein. Für den Aufruf eines Selektionsbilds muss die Anweisung CALLSELECTION-SCREEN verwendet werden.
- Beim Schachteln von Dynpro-Folgen und beim Erzeugen von Pop-up-Level ist zu beachten, dass man sichwährend der Programmausführung in der Regel schon innerhalb einer (geschachtelten) Dynpro-Folge befindet und dass auch das System weitere Dynpro-Folgen oder Pop-up-Level erzeugen kann (z.B. Feld- und Eingabehilfen oderNachrichtenin Dialogfenstern). Deshalb sollten die Maximalwerte von 50 Dynpro-Folgen bzw. neun Pop-up-Level innerhalb eines Programms nicht ausgenutzt werden.
- Wenn während der Verarbeitung eines modalen Dialogfensters eine neue Dynpro-Folge aufgerufenwird, muss diese in einem weiteren Pop-up-Level gestartet werden. Die Anweisung CALL SCREEN ohne den Zusatz STARTING AT ist dort nicht möglich.
- Beim Aufruf eines Dynpros in einem Dialogfenster sollte dieses in seinen Eigenschaften als modales Dialogfensterspezifiziert sein und es sollte vorher ein entsprechender GUI-Status gesetzt werden. Es wird empfohlen, dass eine Dynpro-Folge in einem modalen Dialogfenster nur aus einem einzigen Dynpro besteht.
- Wenn es bei Ausführung der Anweisung CALL SCREEN einen geöffnetenSpool-Auftrag gibt, wird eine neueDrucklistenstufeerzeugt. Die erste Listenausgabe in der neuen Drucklistenstufe legt einen neuen Spool-Auftrag an.
Ausnahmen
Unbehandelbare Ausnahmen
- Ursache: Dynpro wurde nicht gefunden.
Laufzeitfehler: DYNPRO_NOT_FOUND
Addresses (Business Address Services) Fill RESBD Structure from EBP Component Structure
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Length: 6543 Date: 20120526 Time: 233013 triton ( 201 ms )






