ABAPIMPORT_MEDIUM - IMPORT MEDIUM
RFUMSV00 - Advance Return for Tax on Sales/Purchases TXBHW - Original Tax Base Amount in Local CurrencyDiese Dokumentation steht unter dem Copyright der SAP AG.
IMPORT - medium
Syntax
... { DATA BUFFER xstr }
| { INTERNAL TABLE itab }
| { MEMORY ID id }
| { DATABASE dbtab(ar) [TO wa] [CLIENT cl] ID id }
| { SHARED MEMORY dbtab(ar) [TO wa] [CLIENT cl] ID id }
| { SHARED BUFFER dbtab(ar) [TO wa] [CLIENT cl] ID id } ... .
Alternativen:
1. ... DATA BUFFER xstr
2. ... INTERNAL TABLE itab
3. ... MEMORY ID id
4. ... DATABASE dbtab(ar) [TO wa] [CLIENT cl] ID id
5. ... SHARED MEMORY dbtab(ar) [TO wa] [CLIENT cl] ID id
6. ... SHARED BUFFER dbtab(ar) [TO wa] [CLIENT cl] ID id
Wirkung
Der zu importierende Daten-Cluster kann einem elementaren Datenobjekt xstr, einer internen Tabelle itab, demABAPMemory, einer Datenbanktabelle dbtab oder einem programmübergreifenden Speicherbereich (Angabe von SHARED MEMORY oder BUFFER) entnommen werden.
Alternative 1
... DATA BUFFER xstr
Wirkung
Bei der Angabe von DATA BUFFER wird der Daten-Cluster dem elementaren Datenobjekt xstrentnommen, das vom Typ xstring sein muss. Das Datenobjekt muss einen Daten-Cluster enthalten,der mit dem Zusatz DATA BUFFER der Anweisung EXPORT erzeugt wurde, ansonsten kommt es zu einemLaufzeitfehler. Insbesondere darf das Datenobjekt nicht initial sein.
Alternative 2
... INTERNAL TABLE itab
Wirkung
Bei der Angabe von INTERNAL TABLE wird der Daten-Cluster der internen Tabelle itab entnommen.Die erste Spalte von itab muss den Datentyp soder i haben, die zweite Spalte den Typ x. Als Tabellenart sind für itab nurStandardtabellen ohnesekundäreTabellenschlüssel erlaubt. Die interne Tabelle muss einen Daten-Cluster enthalten, der mitdem Zusatz INTERNAL TABLE der Anweisung EXPORT erzeugt wurde, ansonsten kommt es zu einemLaufzeitfehler. Insbesondere darf die interne Tabelle nicht leer sein.
Alternative 3
... MEMORY ID id
Wirkung
Bei der Angabe von MEMORY wird der Daten-Cluster, der unter der in id angegebenen Kennungmit der Anweisung EXPORT in dasABAP Memory geschrieben wurde, eingelesen. Für id wird einflacheszeichenartigesDatenobjekt erwartet, das die Kennung des Daten-Clusters enthält, wobei die Groß-/Kleinschreibung berücksichtigt wird.
Hinweis
Außerhalb von Klassen gibt es noch eine obsoleteKurzform in welcher der Zusatz ID weggelassen werden kann. Dann wird der Daten-Cluster gelesen,der ohne Angabe einer Kennung mit der Anweisung EXPORT gespeichert wurde.
Alternative 4
... DATABASE dbtab(ar) [TO wa] [CLIENT cl] ID id
Wirkung
Bei der Angabe von DATABASE wird der Daten-Cluster, der im Bereich ar und unter der inid angegebenen Kennung mit der Anweisung EXPORTin die Datenbanktabelle dbtab geschrieben wurde, eingelesen. Die Datenbanktabelle dbtab muss wie bei der Anweisung EXPORT beschriebenaufgebautsein. Für id wird ein flaches zeichenartiges Datenobjekt erwartet, das die Kennung desDaten-Clusters enthält, wobei die Groß-/Kleinschreibung berücksichtigt wird. Der zweistellige Bereich ar muss direkt angegeben werden.
Hinter TO kann ein Arbeitsbereich wa angegeben werden, der den gleichen Datentyp wie dieDatenbanktabelle dbtab hat. Beim Import werden die Werte der Datenbankfelder, die zwischen denFeldern SRTF2 und CLUSTR liegen, den gleichnamigen Komponenten von wa zugewiesen. Wenn der ZusatzTO wa innerhalb von Klassen nicht angegeben ist, findet kein Datentransport in diese Komponentenstatt. Wenn der Zusatz TO wa außerhalb von Klassen nicht angegeben ist, mit der Anweisung TABLES aber einTabellenarbeitsbereichfür die Datenbanktabelle dbtab deklariert ist, werden beim Import die Werte dieser Datenbankfelder den gleichnamigen Komponenten des Tabellenarbeitsbereichs dbtab zugewiesen.
Falls die Datenbanktabelle dbtab mandantenabhängig ist, kann hinter dem Zusatz CLIENT ein flaches zeichenartiges Feld cl angegeben werden, das eineMandantenkennungenthält. Falls der Zusatz nicht angegeben ist, wird der aktuelle Mandant verwendet.
Hinweise
- Die noch außerhalb von Klassen mögliche implizite Verwendung eines Tabellenarbeitsbereichs statt der expliziten Verwendung von TO wa ist alsobsolete Kurzform zu betrachten.
- Da jeder Mandant eine in sich abgeschlossene Einheit darstellt, sollte der Zusatz CLIENT in Anwendungsprogrammen nicht verwendet werden. Auf Systemen mitMultitenancy wird dies von der ABAP-Laufzeitumgebung zugesichert.
- Nur außerhalb von Klassen kann die Angabe id noch durch eine obsolete Angabe obs_id ersetzt werden.
Beispiel
Es wird die unter dem Namen tab und der Kennung "TABLE" in den Bereich "XY" der von SAP ausgelieferten DatenbanktabelleINDX exportierte Tabelle (siehe Zusätzemediumder Anweisung EXPORT) in die interne Tabelle itab eingelesen, wobei die frei wählbaren Komponenten der Struktur wa_indx zugewiesen werden.
TYPES:
BEGIN OF tab,
col1 TYPE i,
col2 TYPE i,
END OF tab.
DATA:
wa_indx TYPE indx,
wa_itab TYPE tab,
cl TYPE mandt VALUE '100',
itab TYPE STANDARD TABLE OF tab.
IMPORT tab = itab
FROM DATABASE indx(xy)
TO wa_indx
CLIENT cl
ID 'TABLE'.
WRITE: wa_indx-aedat, wa_indx-usera, wa_indx-pgmid.
ULINE.
LOOP AT itab INTO wa_itab.
WRITE: / wa_itab-col1, wa_itab-col2.
ENDLOOP.
Alternative 5
... SHARED MEMORY dbtab(ar) [TO wa] [CLIENT cl] ID id
Alternative 6
... SHARED BUFFER dbtab(ar) [TO wa] [CLIENT cl] ID id
Wirkung
Bei der Angabe von SHARED MEMORY oder SHARED BUFFER wird der Daten-Cluster, der im Bereichar und unter der in id angegebenen Kennung mit der Anweisung EXPORT in den jeweiligen Anwendungspuffer desSharedMemories geschrieben wurde, eingelesen. Das System greift auf eine Speichertabelle des Anwendungspuffers zu, deren Zeilenstruktur durch eine Datenbanktabelle dbtab definiert ist, derenAufbau bei der Anweisung EXPORT beschrieben ist. Für id wird einflacheszeichenartiges Datenobjekt erwartet, das die Kennung des Daten-Clusters enthält, und der zweistellige Bereich ar muss direkt angegeben werden.
Für die optionalen Angaben des Arbeitsbereiches wa, und des Mandanten cl gilt das Gleiche wie beim Import aus einer Datenbanktabelle.
Hinweis
Statt der Verwendung von Daten-Clustern im Shared Memory wird die Verwendung vonSharedObjects empfohlen. Shared Objects erlauben das Ablegen von Objekten mit komplexen Abhängigkeiten,können wie normale Objekte bearbeitet werden und erlauben den kopierfreien Zugriff auf das Shared Memory durch mehrere Verwender.
ABAP Short Reference BAL Application Log Documentation
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Length: 12861 Date: 20120526 Time: 212809 triton ( 315 ms )






