/SAPSLL/SPL_UPLOAD_IXML - Stammdaten per iXML laden

SUBST_MERGE_LIST - merge external lists to one complete list with #if... logic for R3up   SUBST_MERGE_LIST - merge external lists to one complete list with #if... logic for R3up  
Diese Dokumentation steht unter dem Copyright der SAP AG.

Titel

Automatisiertes Einladen der Stammsätze aus den Sanktionslisten in SAP Global Trade Services (SAP GTS)

Verwendung

Das Programm 'Upload der Sanktionslistendaten' ermöglicht das Einladen der Sanktionslisteneinträge mittels einer XML-Datei in SAP GTS.

Integration

Ein Sanktionslisteneintrag wird durch folgende Daten eindeutig identifiziert:
- Gesetzliche Grundlage
- Art der Sanktionsliste
- Datenlieferant
- Sanktionslistennummer

Wird beim Einladen eines Sanktionslisteneintrags erkannt, dass dieser Satz im System bereits existiert,so werden die Sanktionslistendaten des alten Sanktionslisteneintrags durch die des neuen ersetzt. Existiert noch kein entsprechender Sanktionslisteneintrag im System, so wird ein neuer angelegt.

Durch das Programm 'Upload der Sanktionslistendaten' werden keine Sanktionslisteneintrag gelöscht.Möchte man ausschließlich die aktuellen Sanktionslistendaten im System gespeichert haben,so sollte man vor dem Upload für die jeweilige Gesetzliche Grundlage die Stammdaten der Sanktionslistenprüfungarchivieren und von der Datenbank löschen.

Voraussetzungen

Funktionsumfang

Selektion

Standardvarianten

Ausgabe

Aktivitäten

Werden neue Sanktionslistendaten in das System geladen, so verlieren ab diesem Zeitpunkt die fürdie jeweilige gesetzliche Grundlage existierenden Vergleichsindizes ihre Gültigkeit und könnenfür eine SanktionslistenPrüfung nicht mehr verwendet werden. Aus diesem Grund werden diesesIndizes vor dem Verbuchen der neuen Sanktionslistendaten von der Datenbank gelöscht. Somit istsicher gestellt, dass keine Sanktionslistenprüfung mit ungültigen Indizes durchgeführt werden kann.
Aus Performancegründen bei der Sanktionslistenprüfung können die Indizes in optimierterForm in einer sog. Indextabelle auf der Datenbank bzw. im Memory des Applikationsservers zwischengespeichertwerden, worauf die Sanktionslistenprüfung zur Laufzeit sehr schnell zugreifen kann. Sowohl die Indextabelle als auch das Memory werden beim 'Upload der Sanktionslistendaten' initialisiert.

Beispiel



PERFORM Short Reference   Addresses (Business Address Services)  
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Length: 2377 Date: 20120527 Time: 011329     triton ( 114 ms )