/SCWM/ERP_STOCKCHECK - Bestandsabgleich mit dem ERP-System

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Diese Dokumentation steht unter dem Copyright der SAP AG.

Verwendung

Mit diesem Report können Sie die Bestandsdaten zwischen Extended Warehouse Management (EWM) und SAP-ERP-System prüfen und abgleichen.

Wenn die Bestandsdaten zwischen EWM und ERP voneinander abweichen, werden die Bestandsdaten aus EWM verwendet, da EWM diese Daten genauer führt als die Bestandsführung in ERP.

Integration

Voraussetzungen

Sie besitzen die Berechtigung zum Ausführen der Transaktion /SCWM/ERP_STOCKCHECK (BestandsabgleichERP). Wählen Sie vom Bild SAP Easy Access aus EWM -> Inventur -> Periodische Arbeiten -> Bestandsabgleich ERP.

Der Report setzt/prüft keine Sperren ab. Es ist deswegen zu beachten, dass der Report nicht imlaufenden Betrieb ausgeführt werden darf. Der Report kann IDocs, Ausgangs-Queues im sendenden EWM-System und Eingangs-Queues im empfangenden SAP-ERP-System prüfen.

Funktionsumfang

  1. Der Report liest die Bestandsdaten aus EWM. Er ermittelt anschließend die zugehörigenEWM-Lagernummer- und ERP-Werksdaten. Dies ist möglich, da in EWM eine Abbildung der Daten fürdas Werk aus ERP auf die Lagernummer in EWM durchgeführt wird. EWM ermittelt das Zielsystem aus dem Geschäftspartnerstammsatz für den Verfügungsberechtigten.
  2. Der Report liest die Bestandsdaten aus ERP für alle ermittelten Werk-Lagerort-Kombinationen mit dem Funktionsbaustein L_MM_MATERIALS_READ_QUANTITY oder /SPE/MATERIAL_STOCK_READ, wenn verfügbar.
  3. Der Report berechnet die Differenzen der Bestandsdaten zwischen EWM und ERP. Sie können die Bestandsdatenin ERP korrigieren, indem Sie im Produktivmodus im Report Sichern wählen.
Die maximale Anzahl von Materialbelegpositionen in ERP ist auf 400 festgelegt. Wenn Sie Differenzen verbuchen, d.h. ausgleichen, führt der Report diesen Ausgleich mit einem der folgenden Funktionsbausteine aus:
  • /SPE/GOODSMVT_CREATE und dem Ziel Zielsystem.Der Report verbucht die Bestandsdatenänderung in ERP synchron.

  • FB /SCWM/IDOC_OUTPUT_GOODSMVT_CR (Warenbewegung erzeugen). Der Report erzeugt einen IDoc-Beleg, der manuell verarbeitet werden muss.

Je nach Ihren Customizing-Einstellungen für die Steuerungsparameter der ERP-Anbindung, verwendetEWM den entsprechenden Funktionsbaustein. Wenn die Kommunikation als IDoc-Beleg stattfinden soll, prüft das System vor der Auswertung, ob noch nicht verarbeitete IDocs im Sender-/Zielsystem noch vorhanden sind.
  1. Der Aufruf von BAdI /SCWM/EX_ERP_GOODSMVT_EXT ist implementiert. Sie können mit diesem BAdI Änderungen und Erweiterungen an Warenbewegungen vornehmen, die dem ERP-System gemeldet wurden.
  2. Der Report berechnet oder verbucht die Serialnummerndifferenzen nicht.

Selektion

Sie müssen die Lagernummer angeben. Wir empfehlen zur Verbesserung der Performance, dass Sie ein Produkt und einen Verfügungsberechtigten angeben.

Ausgabe

Wenn der Report eine Änderung der Bestandsdaten in ERP erfolgreich durchführt, zeigt EWM den ERP-Materialbeleg im Protokoll an.

Aktivitäten

Beispiel



CPI1466 during Backup   rdisp/max_wprun_time - Maximum work process run time  
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Length: 3674 Date: 20120527 Time: 013055     triton ( 152 ms )