/SCWM/R_PS_DATA_LOAD - Hochladen von Packspezifikationen

Fill RESBD Structure from EBP Component Structure   SUBST_MERGE_LIST - merge external lists to one complete list with #if... logic for R3up  
Diese Dokumentation steht unter dem Copyright der SAP AG.

Verwendung

Sie verwenden diesen Report, um die Ausgangsdaten der Packspezifikationen zu laden. Dazu wird der Funktionsbaustein /SCWM/API_PACKSPEC_CREATE aufgerufen.

Voraussetzungen

Aus dem Legacy-System oder Datenquellsystem muss eine Eingabedatei generiert werden. Diese Textdatendateikann die folgenden Satztypen enthalten. Jeder Satztyp ist durch ein einzelnes Zeichen in der ersten Position gekennzeichnet:

  • " " - Das System ignoriert Sätze mit einem Leerzeichen in der ersten Position.
  • "*" - enthält einen Kommentar, der in der Ausgabe gedruckt wird
  • "H" - Kopfdaten - Struktur /SCWM/S_PS_DL_HEADER
  • "C" - Inhaltsdaten - Struktur /SCWM/S_PS_DL_CONTENT
  • "L" - Ebenendaten - Struktur /SCWM/S_PS_DL_LEVEL
  • "E" - Ebenenelementdaten - Struktur /SCWM/S_PS_DL_LEVEL_ELEMENT
  • "R" - Konditionstechniksatz - Struktur /SCWM/S_PS_DL_CONDITION

Die Elemente einer Packspezifikation müssen gemäß der Definition in der Struktur/SCWM/S_PS_DL_KEY fortlaufend und folgerichtig nummeriert sein. Die Struktur /SCWM/S_PS_DL_KEY ist am Anfang jeder Struktur enthalten.

Funktionsumfang

Selektion

Quelldateiinformationen:

  • Dateiname
Es kann sich dabei um den Namen einer logischen oder einer physischen Datei handeln. Wählen Siedie entsprechenden Auswahlknöpfe, um den Dateityp anzugeben und um festzulegen, ob das Systemeinen Upload der Datei durchführen soll (vom Arbeitsplatz oder dem Netzwerkserver) oder ob es die Datentransfermethode verwenden soll (für Dateien auf dem SAP-Host).
Beachten Sie, dass Sie die Transfermethode verwenden müssen, wenn Sie das Programm im Hintergrundverarbeitungsmodus ausführen.

Protokollanzeigeoptionen:

  • Eingabedatei wiederverarbeiten
Sie können diese Option verwenden, wenn eine Datei bereits verarbeitet wurde und Fehler gemeldet wurden. Das System verarbeitet nur die Sätze, die vorher nicht erfolgreich verarbeitet wurden.
  • Objekte auflisten (Detail)
Wenn Sie diese Option wählen, ermittelt das System alle Objekte aus der Datei (nach FolgenummerPS_SEQ), die nicht korrekt angelegt wurden. Durch den Funktionsbaustein /SCWM/API_PACKSPEC_CREATE generierte Meldungen werden protokolliert, unabhängig davon, ob dieser Parameter gesetzt wurde.
  • Alle Objekte anzeigen (Historie)
Wenn Sie diese Option wählen, zeigt das System alle vorhandenen Protokolle für die angegebeneEingabedatei an, nachdem die Verarbeitung abgeschlossen wurde. Wenn dieser Parameter nicht gesetzt wird, wird nur das Protokoll angezeigt, das durch den aktuellen Programmlauf generiert wird.
  • Nur Protokoll anzeigen (keine DB-Aktualisierung)
Wenn Sie diese Option wählen, zeigt das System alle vorhandenen Protokolle für die angegebene Eingabedatei an. Es verarbeitet die angegebene Eingabedatei NICHT.
Wenn kein Dateiname angegeben wird, werden alle Protokolle in Verbindung mit diesem Upload-Programm angezeigt.

Das System liest die Eingabedatei und bereitet die Daten vor dem Aufrufen des Funktionsbausteins /SCWM/API_PACKSPEC_CREATE vor.

Ausgabe

Das System gibt ein Anwendungsprotokoll mit Sätzen aus, die angeben, ob das Laden der Daten erfolgreich war.

  • Dialogmodus
Wenn Sie im Dialogmodus arbeiten, verzweigt das System automatisch in die interaktive Anwendungsprotokollanzeige.
  • Hintergrundverarbeitung
Wenn Sie die Hintergrundverarbeitung verwenden, zeigt das System eine einfache Liste mit allen generierten Meldungen an.

(Beachten Sie, dass Zuordnungen von Namen logischer/physischer Dateien mit den Transaktionen FILE (mandantenunabhängig) und SF01 (mandantenabhängig) durchgeführt werden.)



General Data in Customer Master   rdisp/max_wprun_time - Maximum work process run time  
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